Wir kommen auch in Ihre Einrichtung

Wir freuen uns darauf, auch in Ihre Einrichtungen zu kommen!

Kontaktieren Sie uns gerne über das Kontaktformular oder schreiben Sie uns eine Mail an demenzpoesie [at] gmx.de. Wir erstellen gerne für Ihre Einrichtung ein individuelles Projekt.

DemenzPoesie und KunstPoesie schaffen Lebensqualität, Gemeinschaftsgefühl und nutzen die poetische Sprache als Methode. In Vorträgen stellen wir unser Projekt DemenzPoesie/Kunstpoesie als Speakerinnen auf Kongressen und Projekttagen vor. Durch verschiedene Techniken werden die Teilnehmer_innen unserer Sessions aktiviert. In unseren Fortbildungen vermitteln wir Fachkräften, Interessierten und Angehörigen die Techniken dieser Aktivierung.

Am häufigsten werden wir für die folgenden Leistungen gebucht, Preis auf Anfrage.


Leistungskatalog

- Vortrag (10-45 Minuten)
- Session (Gruppentherapiesitzung für Menschen mit Demenz und anderen kognitiven und/oder psychischen Einschränkungen; Dauer ca. 60 Minuten)
- Fortbildung (für Fachkräfte, Angehörige und Interessierte)
  • lang (4 h) 
  • mittel (2,5 h) 
  • kurz (1,5 h
- Kombipakete
Nach Bedarf können wir an Ihrer Einrichtung auch Fortbildung und Session miteinander kombinieren. Hierbei findet meist in der ersten Hälfte des Tages die Fortbildung, nachmittags dann die Session statt, sodass Teilnehmer_innen der Fortbildung bereits erste Erfahrungen in der Session sammeln können.
  • Session und Fortbildung (kurz; insgesamt ca. 2,5 h mit Pause)
  • Session und Fortbildung (mittel; insgesamt ca. 4 h mit Pause)
  • Session und Fortbildung (lang; insgesamt ca. 6 h mit Pause)

Für Sie ist noch nicht das Richtige dabei? Gerne erstellen wir ein Konzept, das auf Ihre Wünsche und Ihr Budget individuell zugeschnitten ist.


Unsere Erfahrungen mit DemenzPoesie®
Anfang 2010 lernten wir Gary Glazner auf dem 1. Alzpoetry Symposium in Wetzlar kennen und besuchten einen Workshop unter seiner Leitung. Wir machten unsere ersten aktiven Erfahrungen mit den Sessions. Nur wenige Monate später, im Juni 2010 veranstalteten wir das 2. Alzpoetry Symposium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.

Das Projekt stößt auf großes Interesse, je mehr wir mit dieser Therapieform arbeiten, desto verblüffender sind die Ergebnisse. Immer wieder wird uns von Familienangehörigen oder Pflegepersonal berichtet, wie „verwandelt“ die Demenzkranken oder die Menschen mit kognitiven und/oder psychischen Einschränkungen während der Sitzung sind.

Die Patienten erinnern sich sehr gut an Gedichte und nehmen teil, indem sie Gedichte mitsprechen, Kurzreime wiederholen oder sogar eigenständig Strophen aufsagen.

Auch auf familientherapeutischer Ebene erzielen die Patienten große Fortschritte, wie uns Angehörige mitteilen.